Erschütterungs-reduziertes Diamantbohrverfahren für Stein & Beton
Das Erschütterungsreduzierte Diamantbohrverfahren ist eine Bohrtechnik, bei der mit einem mit Diamantsegmenten
bestückten Hohlbohrer gearbeitet wird
- ganz ohne Schlag- oder Hammerwirkung.
Grundlagen der Kernbohrtechnik
Die Diamantbohrtechnik hat sich bei der Kernbohrung in Ziegel, Kalksandstein und Beton als besonders effizientes Verfahren etabliert. Der wesentliche Vorteil liegt in der hohen Schneidleistung der Diamantbohrkronen sowie in der präzisen, vibrationsarmen Arbeitsweise. Gerade im Bauwesen, bei Installationsdurchführungen oder im Bestandsschutz, ermöglicht diese Technik saubere Bohrungen mit minimaler Belastung der umgebenden Struktur.
Ein besonderer Vorteil zeigt sich bei armiertem Beton. Während herkömmliche Bohrverfahren beim Kontakt mit Bewehrungsstahl schnell an ihre Grenzen stoßen, können Diamantbohrkronen sowohl Beton als auch Stahl in einem Arbeitsgang bearbeiten. Das reduziert Werkzeugwechsel und erhöht die Wirtschaftlichkeit.
Das Zusammenspiel von Abrasivität und Wasserkühlung
Materialien wie Ziegel oder Beton gelten als stark abrasiv. Sie tragen die Metallbindung der Segmente kontinuierlich ab,
wodurch ständig neue Diamantkörner freigelegt werden.
Die Wasserkühlung erfüllt mehrere Funktionen gleichzeitig. Während des Bohrvorgangs entstehen hohe Reibungskräfte und Temperaturen.
Das Wasser kühlt die Segmente und verhindert eine thermische Überlastung der Diamanten.
- Reduzierung der Reibung zwischen Bohrkrone und Material
- Austrag des Bohrmehls aus dem Bohrloch
- Verringerung von Staubentwicklung
- Stabilisierung der Schnittbedingungen
Kosten von Diamant-Kernbohrungen
Das Diamant-Kernbohrverfahren zählt zu den präzisesten Methoden im Bauwesen, wenn es um saubere, erschütterungsfreie Öffnungen in Beton, Stahlbeton oder Naturstein geht. Die eingesetzten Bohrkronen sind mit industriellen Diamantsegmenten bestückt, die auf eine kontrollierte Abnutzung ausgelegt sind.
Die Kosten bei Kernbohrungen im Diamantverfahren entstehen vor allem durch den starken Verschleiß der Bohrkronen, insbesondere bei armiertem Stahlbeton. Während der Beton die Diamantsegmente durch Abrasion zwar sinnvoll „nachschärft“, führt die harte Stahlarmierung zu extremen Belastungen, die die Schneidsegmente stark beanspruchen und teilweise ausbrechen lassen. Dadurch nutzen sich die Bohrkronen deutlich schneller ab und müssen häufiger ersetzt werden.
Über KERNBOHRUNG-MITTELHESSEN.DE
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Des vertrauenswürdigen lokalen Stahlbeton-und Generalbauunternehmens GRADINARU Bauunternehmen aus Biebertal bei Gießen
und des weltweit tätigen Technologimischkonzerns technoluma
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